Du magst Rum? Du liebst den Duft und Geschmack von frischem Hefegebäck? Wenn Du jetzt auch Ü18 bist, hast Du gewonnen und dem Nachbacken Deines Rum-Gugelhupf Rezept steht offiziell nichts mehr im Wege.
Rezept für Rum-Gugelhupf
Omas traditioneller Rum-Gugelhupf schmeckt immer wieder gut! Und mit diesem Rezept ist das Backen des fluffigen Gebäcks ein Kinderspiel. Der traditionelle Hefekuchen ist wunderbar locker, buttrig und flaumig – ein Hoch auf diesen Klassiker! Und eben weil es ein echter Klassiker ist, sollte jeder Kuchenbäcker ein leckeres, einfaches Gugelhupf-Grundrezept besitzen.

Rezept für Rum-Gugelhupf – die Zutaten
- 200 ml Milch
- 1/2 Würfel Hefe, (ca. 20 g)
- 100 g Zucker
- 500 g Mehl
- 1 Tl Salz
- 6 El Rum
- 3 Eier, (Kl. M)
- 250 g Butter, weich
- 2 El Puderzucker
- etwas Butter für die Form
Rezept für Rum-Gugelhupf – die Zubereitung:
- Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hier hineinbröckeln. Mit etwas Zucker bestreuen und zwei Esslöffel lauwarmer Milch vorsichtig verrühren. 20 Minuten gehen lassen, bis sich in dem Hefebrei kleine Bläschen bilden.
- Restlichen Zucker, Salz, Eier, Milch, Rum und weiche Butter dazu geben und mit dem Küchenmaschinen-Knethaken oder den Händen 7 Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten.
- Den Teig dann in der Schüssel mit Frischhaltefolie und einem Geschirrtuch abdecken und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
- Unterdessen die Gugelhupfform gut fetten und leicht mit Mehl ausstäuben.
- Den Teig sachte aus der Schüssel nehmen kurz kneten und in die vorbereitete Form legen. Den Rum-Gugelhupf jetzt noch ein letztes mal 30 Minuten rasten lassen.
- Im vorgeheizten Backofen werden die Dampfnudeln nun ca. 45 Minuten lang bei 175°C Ober- und Unterhitze gebacken.
- Nach dem Backen lasst Ihr den Rum-Gugelhupf noch 10 Minuten in der Form, bevor Ihr ihn auf ein Kuchengitter stürzt.
- Wenn er etwas abgekühlt ist, könnt Ihr ihn mit dem Puderzucker bestreuen.

vor dem Gehen

nach dem Gehen

Ein kleines Prachtexemplar!
Rezept für Rum-Gugelhupf – mit dem Cook Processor:
- Die Schüssel mit dem Teigmesser bestücken. Milch, Hefe, 1 Esslöffel Mehl und 1 Esslöffel Zucker zufügen. Deckel schließen. Programm Kneten (Dough) P1 einstellen und auf Start drücken. Wenn der Signalton ertönt den Deckel öffnen und Eier, Mehl, Salz, Butter, Rum und restlichen Zucker zufügen. Start drücken, damit P2 starten.
- Beim Signalton erneut Start drücken, um den Teig gehen zu lassen (P3). Hier ist beim Cook Processor eine Standartzeit von 30 Minuten voreingestellt. Die erhöhen wir auf 55 Minuten.
- Unterdessen die Gugelhupfform gut fetten und leicht mit Mehl ausstäuben.
- Den Teig sachte aus der Schüssel nehmen kurz kneten und in die vorbereitete Form legen. Den Rum-Gugelhupf jetzt noch ein letztes mal 30 Minuten rasten lassen.
- Im vorgeheizten Backofen werden die Dampfnudeln nun ca. 45 Minuten lang bei 175°C Ober- und Unterhitze gebacken.
- Nach dem Backen lasst Ihr den Rum-Gugelhupf noch 10 Minuten in der Form, bevor Ihr ihn auf ein Kuchengitter stürzt.
- Wenn er etwas abgekühlt ist, könnt Ihr ihn mit dem Puderzucker bestreuen.


Meine Gugelhupf-Geheimnisse:
Der köstliche Rum-Gugelhupf ist auf jeder Kaffeetafel oder auch zur Teatime ein gern gesehener Gast.
- Gugelhupf Backzeit: Damit der Gugelhupf schön saftig wird, darf er nicht zu lange backen. Da jeder Backofen anders heizt, und die Backzeit auch von der Gugelhupfform
abhängt, sollte die Backzeit für den Gugelhupf notiert, und bei Bedarf beim nächsten Mal angepasst werden.
- Gugelhupf wie lange frisch: Der Hefegugelhupf schmeckt am besten ganz frisch und sollte nicht länger als zwei Tage aufbewahrt werden. Aber ganz frisch lässt er sich gut einfrieren und schmeckt nach dem Auftauen wie frisch gebacken.
- Gugelhupf-Reste verwerten: Sollte tatsächlich etwas übrig bleiben kann man die Gugelhupfscheiben in etwas Eiermilch einweichen und dann wie „Armer Ritter“ mit Butterschmalz in der Pfanne braten….Lecker
- Gugelhupf mit Gewürztraminer: So lieben es die Esässer. Statt Rum kommt ein Gläschen Gewürztraminer in den Teig.
- Weihnachtlicher Gewürzgugelhupf: Wenn Ihr etwas Weihnachtsflair in den Gugelhupf bringen wollt, mischt Ihr einen Teelöffel Spekulatiusgewürz unter das Mehl.
- Gugelhupf mit Schokolade: Für echte Schokofans ein Knaller! Schokolade trifft Hefe. 40 g stark entöltes Kakaopulver unter das restliche Mehl mischen und 100 g kleine Schokotropfen zum Backen mit in den Teig kneten.
- Gugelhupf mit Rosinen: 200 g Rosinen über Nacht in Rum eingeweicht und in den Teig gegeben, schenken ein herrlich fruchtiges Aroma und machen den Kuchen noch saftiger.
Vielleicht schmeckt Dir das hier auch…
Hier das Rezept für den „Rum-Gugelhupf“ zum Ausdrucken:

Omas traditioneller Rum-Gugelhupf schmeckt immer wieder gut! Und mit diesem Rezept ist das Backen des fluffigen Gebäcks ein Kinderspiel.
- 200 ml Milch
- 1/2 Würfel Hefe
- 100 g Zucker
- 500 g Mehl
- 1 TL Salz
- 6 EL Rum
- 3 Eier
- 250 g Butter weich
- Butter für die Form
- Puderzucker zum bestäuben
-
Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hier hineinbröckeln. Mit etwas Zucker bestreuen und zwei Esslöffel lauwarmer Milch vorsichtig verrühren. 20 Minuten gehen lassen, bis sich in dem Hefebrei kleine Bläschen bilden.
-
Restlichen Zucker, Salz, Eier, Milch, Rum und weiche Butter dazu geben und mit dem Küchenmaschinen-Knethaken oder den Händen 7 Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten.
-
Den Teig dann in der Schüssel mit Frischhaltefolie und einem Geschirrtuch abdecken und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
-
Unterdessen die Gugelhupfform gut fetten und leicht mit Mehl ausstäuben.
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Den Teig sachte aus der Schüssel nehmen kurz kneten und in die vorbereitete Form legen. Den Rum-Gugelhupf jetzt noch ein letztes mal 30 Minuten rasten lassen.
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Im vorgeheizten Backofen werden die Dampfnudeln nun ca. 45 Minuten lang bei 175°C Ober- und Unterhitze gebacken.
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Nach dem Backen lasst Ihr den Rum-Gugelhupf noch 10 Minuten in der Form, bevor Ihr ihn auf ein Kuchengitter stürzt.
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Wenn er etwas abgekühlt ist, könnt Ihr ihn mit dem Puderzucker bestreuen.
So, jetzt aber an die Backschüsseln, fertig, los! Ich wünsche Euch viel Spass mit dem köstlichen Hefegebäck. Solltet Ihr das Rezept ausprobiert haben, freue ich mich riesig über Kommentare oder Fotos auf Instagram (am besten mit #kochenmachtgluecklich und @kochenmachtgluecklich taggen, damit ich es auch nicht übersehe).
Bleibt zauberhaft und möge der Knethaken mit Euch sein,
Eure Anne
…und für alle, die wie ich bekennende Pinterestopfer sind, gibt es noch etwas zum pinnen 🙂

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