Hast Du schon mal Rumkugeln selbstgemacht? Das ist wirklich so kinderleicht und superlecker, dass ich es kaum fassen kann. Und das Allertollste:
Rumkugeln selbstgemacht aus nur drei Zutaten
Tatsache! Du brauchst für Deine selbstgerechten Rumkugeln nur drei Zutaten. Plus etwas Demo zum drin wälzen. Das war’s. Aber jetzt verschwenden wir keine Zeit und fangen gleich an unsere Rumkugeln zuzubereiten.

Für Deine Rezeptsammlung hier das Rezept für Rumkugeln zum Ausdrucken:






Rumkugeln selbstgemacht – noch Fragen?
Mir fallen eine Menge Fragen rund um die Rumkugel ein:
- Die Rumkugeln werden nicht fest – Was tun? Bei diesem Rezept ist es ganz einfach. Du gibst einfach noch etwas mehr von den Biskuitbröseln zu der Masse und achtest darauf, dass die Masse ausreichend lange im Kühlschrank rasten durfte.
- Werden Rumkugeln gebacken? Nein. Du mischt die Zutaten zusammen, nach dem Kühlen können die Rumkugeln geformt werden und sind fertig.
- Werden Rumkugeln aus Resten gemacht? Wenn Du Biskuitreste hast kannst Du diese natürlich gut verwenden. Ich hab auch schon Rumkugeln aus Schokoladenkuchenresten (Rührteig) gemacht und sie schmeckten hervorragend. Sei Experimentierfreudig!
- Rumkugeln ohne Rum – geht das? Öhm…Ja. Dann sind es zwar streng genommen keine Rumkugeln mehr aber schmecken tut es trotzdem. Wenn es um den Alkoholgehalt geht, Du aber dennoch gern einen Rumgeschmack möchtest, versuch es doch mal mit ein paar Tropfen Rumbackaroma.
- Wie werden Rumkugeln aufbewahrt? Am allerbesten gar nicht. Je frischer desto besser. Sollte aber mal widererwarten die eine oder andere Kugel übrig bleiben, bewahrst Du sie am besten gut gekühlt in einer Tupperdose auf. Du kannst auch die Rumkugelmasse zwei bis drei Tage in einer Tupperdose im Kühlschrank parken.
- Welchen Rum verwendet man für Rumkugeln? Der beste Rum ist der den Du gerade da hast. Bei zwei Esslöffeln ist das nicht kriegsentscheidend. Aber grundsätzlich gilt: Gute Zutaten sorgen für ein gutes Endergebnis 😉

Hättest Du gedacht, das Rumkugeln selber machen so einfach ist?
Ich liebe, liebe, liebe solch einfachen Rezepte für die ich nicht viel einkaufen muss und deren Zutaten ich überall bekomme. Ich freue mich, wenn Du Spaß mit den Rezept hast und bald eine kleine Horde Rumkugeln zusammengerollt hast. Meine Freundinnen freuen sich jedenfalls immer, wenn ich ein paar Rumkugeln für sie bereit halte.
Noch mehr für Süßschnäbel
- Kurkuma Latte Muffins
- Mohnkuchen mit Mascarponeswirl
- Kürbis Hefeschnecken mit Lebkuchenfüllung
- Buttermilch Panna Cotta
- Schokoladenkuchen mit Tonkabohne
So, jetzt aber an die Töpfe, fertig, los! Ich wünsche Euch viel Spass mit dem Rezept und freue mich über Nachrichten, Anregungen, Kritik und Lob. Lob finde ich am besten!!
Alles Liebe für Euch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel,
Eure Anne
…und für alle, die wie ich bekennende Pinterestopfer sind, gibt es noch etwas zum pinnen 🙂

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4 Comments
Die waren wirklich superlecker. Ich mag sie allerdings mit etwas Puderzucker noch lieber;)
Liebe Grüße
Dési
…weil Du auch eine ganz besonders „Süße“ bist. 😉
Liebe Anne
Hast du einen Tipp für mich?
Meine sind super geworden.
Aber wenn ich sie in Tupper aufbewahre werden sie matschig.
Liebe Grüße Ingrid
Liebe Ingrid,
oh ja, das kenne ich – Rumkugeln können in einer luftdichten Dose leider schnell ein bisschen beleidigt und matschig werden.
Ich würde sie nach dem Rollen erst einmal offen auf einem Teller oder Blech etwas antrocknen lassen, am besten kühl. Danach nicht zu eng in eine Dose legen und die einzelnen Lagen mit Backpapier trennen. Noch besser als eine komplett luftdichte Plastikdose ist oft eine Blechdose oder eine Dose, die nicht ganz so hermetisch abschließt.
Falls die Masse grundsätzlich sehr weich ist, kannst du beim nächsten Mal noch etwas mehr trockene Zutaten unterarbeiten – zum Beispiel zerbröselten Kuchen, Kekskrümel, gemahlene Mandeln oder etwas Kakao. Und beim Rum lieber vorsichtig dosieren, auch wenn das Herz natürlich manchmal anderes flüstert.
Liebe Grüße
Anne