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Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

14. April 2020
Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

Herkömmliche Antibiotika haben aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht den besten Ruf. Doch auch manche Lebensmittel – richtig kombiniert – können antibiotisch wirken, und zwar ganz ohne unangenehme Begleiterscheinungen? Da wir uns derzeit mitten in der Corona-Krise befinden und viele Menschen auf der Suche nach wirksamen Hausmitteln zum Schutz vor Viren und zur Stärkung des Immunsystems sind, ist dieses Rezept interessant. Mit dieser Anleitung kannst Du Dir eine Art natürliches „Antibiotikum“ zur Vorbeugung selbst herstellen.

Antibiotika bekämpfen grösstenteils ausschliesslich Bakterien. Unser natürliches Antibiotikum versucht sich nicht nur Bakterien zu bekämpfen. Mindestens zwei der Zutaten, Knoblauch und Ingwer wenden sich auch an Viren. Und sämtliche Zutaten stärken unser Immunsystem so, dass es insgesamt den Bedrohungen von aussen besser gewachsen sein kann.

Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

Immunsystem natürlich stärken

Bevor jetzt die Schulmediziner auf die Barrikaden gehen: Natürlich ist die nachfolgend hergestellte Rezeptur nicht für lebensbedrohliche Akutfälle gedacht. In einer solchen Situation sucht Ihr bitte sofort einen Arzt auf ! Es soll eher ein Mittel zur Stärkung des Immunsystems und zur Prävention sein. Zum Beispiel in Zeiten von Grippewelle und Corona .

Das natürliche Antibiotikum soll nicht nur viele verschiedenen Bakterienarten bekämpfen können, sondern auch gegen manche Parasiten und Pilze (z. B. Candida) wirken. Es regt den Lymphfluss an und kann die Blutzirkulation verbessern.

Der Mix macht’s! Das Geheimnis liegt in den Zutaten

  • Knoblauch enthält das stärkste natürliche Antibiotikum, das in der Natur vorkommt: das Allicin. Damit ist Knoblauch quasi „von Natur aus“ ein starkes Antibiotikum. Die Knolle bekämpft viele schädliche Bakterien und Pilze und schont dabei die Darmflora, indem er die Zahl der nützlichen Darmbakterien erhöht und somit zur Sanierung der Darmflora beiträgt. In-vitro-Studien bescheinigen dem Knoblauch überdies eine antivirale Wirkung.
  • Zwiebeln sind die nächsten Verwandten des Knoblauchs. Auch sie enthalten Allicin, wenn auch nicht in so hoher Dosierung. Zwiebeln punkten mit Schwefelverbindungen und Quercetin auf, die ebenfalls antibiotische und desinfizierende Wirkungen haben. Die Zwiebel verstärkt die Knoblauchwirkung und bildet gemeinsam mit Knoblauch ein starkes Duo gegen Krankheiten (besonders bei Atemwegsinfektionen)
  • Die Inhaltsstoffe des Meerrettichs (Armoracia rusticana) werden erst bei Verletzung des Pflanzengewebes freigesetzt, dann aber fließen die Tränen und es läuft die Nase. Meerettich wirkt schleimlösend, regt Galle und Magen an und macht unser Essen verträglicher. Und er ist eine echte Vitamin C-Bombe. Aber der Meerrettich kann weit mehr: Meerettich wirkt aktiv gegen Pilze und Bakterien. Besonders vorteilhaft wirkt er sich auf die Atemwege aus, auf Nasennebenhöhlen und die Lungen. Verstopfte Neben- und Stirnhöhlen werden gereinigt, die Blutzirkulation verbessert und Infekte oft wirksam bekämpft
  • Die Scharfstoffe des Ingwers wirken ähnlich wie das Aspirin schmerz- und endzündungshemmend. Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe, Gingerole und Shogaole heizen uns von innen auf und können so eine anregende Wirkung auf die Durchblutung haben. Ingwer hat nachweislich einen antioxidativen und entzündungshemmenden Effekt. In einer Studie konnte die antibakterielle Eigenschafte von Ingwer gegen verschiedene Krankheitserreger gezeigt werden. Möglicherweise besitzt er sogar einen anti-krebserregenden Effekt, dies ist jedoch (noch) nicht wissenschaftlich nachgewiesen.
  • Die Keimtötende Wirkung von Capsacin in der Chilipflanze schützt nicht nur die Schote selbst vor Fressfeinden. Chili kann unser Immunsystem durch seine Schärfewirkung unterstützen. Das Capsaicin gaukelt den Nerven vor, dass die Schleimhäute verletzt sind. Der Körper reagiert mit vermehrter Durchblutung, diese stärkere Durchblutung fördert lokal die Immunabwehr.
  • Kurkuma ist wohl im Hinblick auf die antibiotische Wirkung eines der besten Gewürze. Kurkuma – vor allem das in der Pflanze enthaltene Curcumin –, wirkt entzündungshemmend. Das Curcumin dockt sich an Enzymen an, die an Entzündungsvorgängen im Körper beteiligt sind, und blockiert diese. Kurkuma bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen und lindert sogar Gelenkschmerzen und soll nicht zuletzt einer Demenz vorbeugen.
  • Schwarzer Pfeffer wirkt u. a. entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Zudem erhöht er die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erheblich.
  • Blütenhonig leistet aufgrund seiner antibakteriellen, antimykotischen und antioxidativen Wirkung sowohl bei Infekten als auch bei vielen entzündlichen Prozessen gute Dienste. Im Verlauf der Futterkette im Bienenstock entstehen sogenannte Inhibine. Das sind Stoffe, die das Wachstum von Pilzen und Bakterien hemmen. Für die Bienen das enorm wichtig. So wird verhindert, dass sich im Bienenstock, wo ca. 70 000 Bienen bei bis zu 35 Grad Celsius auf engstem Raum zusammenleben, Krankheiten ausbreiten können. Eine Extrasuperkraft von Honigs ist seine Fähigkeit, die Bildung von Biofilmen zu verhindern. Das sind Zusammenschlüsse von krankhaften Bakterien im Körper. Der Honig soll das Kommunikationssystem dieser Bakterien stören, so dass diese Bakterien nicht mehr als geschlossene Gruppe agieren können und so auch angreifbarer vom körpereigenen Immunsystem werden.
  • Apfelessig wurde zu Heilzwecken schon vom Vater der Medizin – Hippokrates – um 400 vor Christus verwendet. Aufgrund der Apfelsäure, die antiviral wirkt, kann Apfelessig als effektives Hausmittel zur Vorbeugung von Erkältungen genutzt werden. Apfelessig reinigt die Lymphknoten, senkt Cholesterinwerte und reguliert den Blutdruck. Apfelessig enthält Apfelsäure, die gegen Pilze und bakterielle Infektionen wirkt.

Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

 

Dinge, die Du jetzt gut gebrauchen kannst:

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Natürliches Antibiotikum – die Zutaten:

  • 1 l Apfelessig – Bio und naturtrüb
  • 60 g Knoblauch – fein gewürfelt
  • 150 g Zwiebeln – fein gewürfelt
  • 40 g frische rote Chili (ca. 5-6 Stück) – die allerschärfsten, fein gewürfelt
  • 60 g frischer Ingwer – fein gewürfelt
  • 40 g frischer Meerrettich – fein gewürfelt
  • 60 g frische Kurkumawurzeln – fein gewürfelt
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 300-400 g Blütenhonig

 

Natürliches Antibiotikum – die Zubereitung:

  • Alle Zutaten – biss auf den Essig – zusammen in eine Schüssel geben und gründlich mischen.
  • Die Mischung in ein großes Einmachglas füllen.
  • Den Apfelessig dazugießen. Der Inhalt soll gut bedeckt sein. Gut durchrühren.
  • Das Glas wird nun zwei Wochen lang an einen kühlen und trockenen Platz gestellt. Während dieser Zeit zweimal täglich durchrühren. So gehen die Wirkstoffe in den Essig über.
  • Nach zwei Wochen kann der Essig in eine Flasche abgeseiht werden. Eventuell den Mix in ein sauberes Baumwolltuch geben und gut ausdrücken.
  • Die Flüssigkeit hingegen ist Dein selbst gemachtes natürliches Antibiotikum. Den übriggebliebenen Mix kannst Du sehr gut noch zum Kochen verwenden.

Dos and donts:

  • Achte auf Topqualität der Zutaten – BIO!
  • Bewahre dein fertiges Antibiotikum im Kühlschrank auf
  • Die ausgepressten Reste gebe ich in ein Einmachglas und gieße es mit Olivenöl auf. Jetzt hält es eine Weile im Kühlschrank.

Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

So verwendest Du Dein natürliches Antibiotikum:

Tadaaa! Die zwei Wochen sind rum, Du hältst nun dein natürliches Antibiotikum in der Hand und willst loslegen. Hier verrate ich Dir, wie Du es anwenden kannst.

  • Achtung! Der entstandene Sud ist stark und scharf! Wenn Du scharfe Gewürze nicht gut verträgst, solltest Du Dich erstmal in kleinen Schritten an Deinen neuen Zaubertrank herantasten. Fang mit einem Teelöffel an, den Du mit etwas Wasser verdünnst. Du kannst Die Dosis langsam steigern auf die Menge eines kleinen Likörglases am Tag.
  • Die Wirkung ist auf leeren Magen stärker, doch verträgt dies nicht jeder.
  • Bei bestehenden Krankheiten oder wenn Du bereits andere Medikamente nimmst, solltest Du die Anwendung des natürlichen Antibiotikums mit Deinem Arzt oder Heilpraktiker absprechen. Und natürlich sollst Du keinesfalls vom Arzt verordnete Medikamente absetzen, um stattdessen nur noch das natürliche Antibiotikum zu nehmen! Nimm es in diesem Fall lieber zusätzlich – nach Absprache mit Ihrem Arzt.
  • Das Antibiotika-Mixtur leistet hervorragende Dienste in der Küche als Gewürz. Mix den Essig mit Olivenöl und grünen Kräutern und Du hast ein 1A-Salatdressing.

Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

 

Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

Knoblauch, Kurkuma, Chili, Ingwer & Co.

Die Zutaten von unserem natürlichen Antibiotika sorgen auch in unserer täglichen Küche für eine Extraportion Gesundheit. Verwende es reichlich, wo Du kannst. Es schmeckt nicht nur wunderbar, sondern sorgt mit den Keimtötenden und Immunstärkenden Eigenschaften dafür, dass uns im Besten Fall ein Virus gar nicht erst erwischen kann, oder wir ihn schnell wieder abschütteln können.

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Lesestoff – kann man jemals genug Kochbücher haben?

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Für Deine Rezeptsammlung hier das Rezept zum Ausdrucken:

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Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt
Das natürliche Antibiotikum
Herkömmliche Antibiotika haben aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht den besten Ruf. Doch hättest Du gedacht, dass auch manche Lebensmittel - richtig kombiniert - antibiotisch wirken, und zwar ganz ohne unangenehme Begleiterscheinungen?
Zutaten
  • 1 l Apfelessig - Bio und naturtrüb
  • 60 g Knoblauch – fein gewürfelt
  • 150 g Zwiebeln – fein gewürfelt
  • 40 g frische rote Chili ca. 5-6 Stück – die allerschärfsten, fein gewürfelt
  • 60 g frischer Ingwer – fein gewürfelt
  • 40 g frischer Meerrettich – fein gewürfelt
  • 60 g frische Kurkumawurzeln – fein gewürfelt
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 300-400 g Blütenhonig
Anleitungen
  1. Alle Zutaten - biss auf den Essig - zusammen in eine Schüssel geben und gründlich mischen.
  2. Die Mischung in ein großes Einmachglas füllen.
  3. Den Apfelessig dazugießen. Der Inhalt soll gut bedeckt sein. Gut durchrühren.
  4. Das Glas wird nun zwei Wochen lang an einen kühlen und trockenen Platz gestellt. Während dieser Zeit zweimal täglich durchrühren. So gehen die Wirkstoffe in den Essig über.
  5. Nach zwei Wochen kann der Essig in eine Flasche abgeseiht werden. Eventuell den Mix in ein sauberes Baumwolltuch geben und gut ausdrücken.
  6. Die Flüssigkeit ist Dein selbst gemachtes natürliches Antibiotikum. Den übriggebliebenen Mix kannst Du sehr gut noch zum Kochen verwenden.
Rezept-Anmerkungen

Achte auf Topqualität der Zutaten - BIO!
Bewahre dein fertiges Antibiotikum im Kühlschrank auf
Die ausgepressten Reste gebe ich in ein Einmachglas und gieße es mit Olivenöl auf. So hält es lange im Kühlschrank

 

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So, jetzt aber an die Töpfe, fertig, los! Ich wünsche Euch viel Spass mit dem Rezept und freue mich über Nachrichten, Anregungen, Kritik und Lob. Lob finde ich am besten!!

Alles Liebe für Euch und bleibt mir gesund!

Eure Anne

 

…und für alle, die wie ich bekennende Pinterestopfer sind, gibt es noch etwas zum pinnen 🙂

So kannst Du ganz einfach Dein eigenes natürliches Antibiotikum selbst herstellen. Mit Knoblauch, Ingwer, Chili, Meerettich, Kurkuma, Apfelessig und Honig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  • Beantworten
    Stefan
    14. April 2020 at 19:34

    5 stars
    Liebe Anne,
    ich bin schon oft auf Deinem Blog gewesen und habe schon so einiges nachgekocht. Dass Du jetzt so ein natürliches Antibiotikum gemacht hast, freut mich ganz besonders. Gerade in Coronazeiten kommt uns doch alles gelegen, was unser Immunsystem pusht. Ich werde direkt morgen mit der Zubereitung beginnen. Schade nur, dass ich dann noch zwei Wochen warten muss.
    Liebe Grüße und mach weiter so!

    • Beantworten
      Anne
      15. April 2020 at 10:20

      Lieber Stefan,
      vielen Dank für Deine Zeilen. Viel Spass beim Ansetzen Deines „Zaubertrankes“. Wir sind hier mittlerweile alle echte Fans. Ein Schlückchen davon in ein kleines Glas frisch gepressten Orangensaft schmeckt übrigens überraschend lecker.
      Liebe Grüße aus meiner Küche,
      Anne

    • Beantworten
      Ralf Lemkau
      15. Juni 2020 at 15:55

      Hallo finde ich sehr interessant.

  • Beantworten
    DirkNB
    14. April 2020 at 20:38

    2 stars
    Selten inkonsequent. Da steht „Natürliches Antibiotikum“ oben drüber, dann wird diese Aussage unter dem 2. Bild zurückgenommen, um dann weiter unten doch immer und immer wieder genutzt zu werden.
    Und dann der Gedanke: „ein Mittel zur Stärkung des Immunsystems und zur Prävention“. Unbewiesen und unbelegt. Studien zeigen zunehmen, dass das Immunsystem durch Ernährung nur sehr schwer beinflusst werden kann und wenn, dann nur sehr langfristig. Es fehlt also der wichtige Hinweis, dass obiges Mittel regelmäßig und auf lange Zeit eingenommen werden muss, um überhuapt eine Wirkung zu ermöglichen. Und die den Ingriedenzien unterstellten wirkungen werden zwar immer wieder gern ventilliert, wirkliche belastbare Nachweise gibt es aber in den meisten Fällen nicht. Aber es soll ja auch wirken, wenn man nur dran glaubt …

    • Beantworten
      Anne
      15. April 2020 at 10:39

      Lieber Dirk,
      mein Artikel hat ganz offensichtlich nicht Deinen Geschmack getroffen. Ich denke, dass unsere Ernährung sehr wohl unser Immunsystem beeinflusst und wahrscheinlich sogar auch unseren Geist. Ich stelle Dir hier gern einige Quellen zur Verfügung, von Studien, die sich damit beschäftigen.
      Liebe Grüße aus meiner Küche und bleib gesund,
      die Anne

      Healthcare above all, This is The Most Powerful Natural Antibiotic Ever Kills Any Infections in The Body, Januar 2015, (Das ist das absolut mächtigste natürliche Antibiotikum es bekämpft jede Infektion im Körper)
      Chao-Ying et al, Edible Vinegar: Its bactericidal action and efficacy, Medical Journal of Qilu, 2007-03, (Geniessbarer Essig: seine bakterizide Wirkung und Wirksamkeit)

      Silva Pinto M et al, Vinegar as an antimicrobial agent for control of candida spp. In complete denture wearers, Journal of Applied Oral Science, Nov/Dec 2008, (Essig als ein antimikrobielles Agens zur Kontrolle von Candida spp. bei Vollprothesenträgern)
      Cortesia C et al, Acetic Acid, the Active Component of Vinegar, Is an Effective Tuberculocidal Disinfectant, American Society for Microbiology, 25 February 2014, (Essigsäure, der aktive Inhaltsstoff von Essig, ist ein effektives Tuberkolozid-Desinfektionsmittel)

      Mota AC et al, Antifungal Activity ofAppleCiderVinegaron Candida Species Involved in Denture Stomatitis, Journal of Prosthodontics, 2015 Jun;24(4):296-302, (Antifungale Aktivität von Apfelessig auf Candidaspezies involviert bei Mundfäule durch Zahnersatz)

      Sivam GP, Protection against Helicobacter pylori and other bacterial infections by garlic, The Journal of Nutrition, 2001 Mar;131(3s):1106S-8S, (Schutz vor Helicobacter pylori und anderen bakteriellen Infektionen durch Knoblauch)

      Goncagul G et al, Antimicrobial effect of garlic (Allium sativum), Recent Patents on Anti-infective Drug Discovery, 2010 Jan;5(1):91-3, (Antimikrobielle Wirkung von Knoblauch (Allium sativum))

      Lanzotti V et al, Antifungal saponins from bulbs of garlic, Allium sativum L. var. Voghiera, Phytochemistry, 2012 Jun;78:126-34, (Antifungale Saponine von Knoblauchknollen, Allium sativum L var. Voghiera)

      Bayan L et al, Garlic: a review of potential therapeutic effects, Avicenna Journal of Phytomedicine, 2014 Jan-Feb; 4(1): 114, (Knoblauch: Ein Review der potentiellen therapeutischen Wirkungen)

      Zohri AN et al, Antibacterial, antidermatophytic and antitoxigenic activities ofonion(Allium cepa L.) oil, Microbiological Research, 1995 May;150(2):167-72, (Antibakterielle, antidermatophytische und antitoxigene Aktivitäten von Zwiebel- (Allium cepa L.) l)

      Kim JH, Anti-bacterial action of onion (Allium cepa L.) extracts against oral pathogenic bacteria, The Journal of Nihon University School of Dentistry, 1997 Sep;39(3):136-41, (Antibakterielle Wirkung von Zwiebel- (Allium cepa L.) extrakten gegen orale pathogene Bakterien)

      Hannan A et al, In vitroantibacterialactivity ofonion(Allium cepa) against clinical isolates of Vibrio cholerae, Journal of Ayub Medical College, 2010 Apr-Jun;22(2):160-3, (In vitro antibakterielle Wirkung der Zwiebel (Allium cepa) gegen klinische Isolate von Vibrio cholerae)

      Sharifi-Rad J et al, Plants of the genus Allium asantibacterialagents: From tradition to pharmacy, Cellular and Molecular Biology, (Pflanzen der Gattung Allium als antibakterielle Agenzien: von der Tradition zur Pharmazie)

      Cichewicz RH et al, The antimicrobial properties of chile peppers (Capsicum species) and their uses in Mayan medicine, Journal of Ethnopharmacology, 1996 Jun;52(2):61-70, (Die antimikrobiellen Eigenschaften von Chili (Capsicum Spezies) und seinem Gebrauch in der Medizin der Maya)

      Omolo MA et al, Antimicrobial Properties of Chili Peppers, Infectious Deseases & Therapy, 06. Juni 2014, (Antimikrobielle Eigenschaften von Chili)

      Marini E et al, Antimicrobial and Anti-Virulence Activity of Capsaicin Against Erythromycin-Resistant, Cell-Invasive Group A Streptococci, Frontiers in Microbiology, 2015; 6: 1281, (Antimikrobielle und antivirulente Wirkung von Capsaicin gegen erythromycinresistente, zellinvasive Gruppe A Streptokokken)

      Akoachere JF et al, Antibacterialeffect of Zingiber officinale and Garcinia kola on respiratory tract pathogens, East African Medical Journal, 2002 Nov;79(11):588-92, (Antibakterielle Wirkung von Zingiber officinale und Garcinia kola auf Pathogene des Atemwegtrakts)

      Ficker CE et al, Inhibition of human pathogenic fungi by ethnobotanically selected plant extracts, Mycoses, 2003 Feb;46(1-2):29-37, (Hemmung von humanpathogenen Pilzen durch ethnobotanische selektierte Pflanzenextrakte)

      Karrupiah P et al, Antibacterial effect ofAllium sativumcloves andZingiber officinale rhizomes against multiple-drug resistant clinical pathogens, Asian Pacific Journal of Tropical Biomedicine, 2012 Aug; 2(8): 597601, (Antibakterielle Wirkung von Allium sativum Zehen und Zingiber officinale Rhizome gegen multiresistente klinische Pathogene)

      Khazal Kadhim Hindi et al, Antibacterial activity of the aquatic extract of fresh, dry powder ginger, apple vinegar extract of fresh ginger and cruid oil of ginger (Zingiber officinale) against different types of bacteria in Hilla City, Iraq, International Journal of Pharmacy and Pharmaceutical Sciences, April 2014, (Antibakterielle Aktivität des wässrigen Extrakts aus frischem, trockenem Ingwerpulver, Apfelessigextrakt aus frischem Ingwer und Rohöl aus Ingwer (Zingiber officinale) gegen verschiedene Arten von Bakterien in Hilla City, Irak)

      Park HW et al, Antimicrobial activity of isothiocyanates (ITCs) extracted fromhorseradish(Armoraciarusticana) root against oral microorganisms, Biocontrol Science, 2013;18(3):163-8, (Antimikrobielle Aktivität von Isothiocynaten (ITCs), extrahiert aus Meerrettich (Armoracia rusticana) -wurzeln, gegen orale Mikroorganismen)

      Moghadamtousi SZ et al, A Review on Antibacterial, Antiviral, and Antifungal Activity of Curcumin, BioMed Research International, 29 April 2014, (Ein Review über die antibakterielle, antivirale und antifungale Aktivität von Kurkuma)

      Tyagi P et al, Bactericidal Activity of Curcumin I Is Associated with Damaging of Bacterial Membrane, PloS One, 2015; 10(3): e0121313, (Bakterizide Wirkung von Kurkuma ÖI ist mit der Schädigung des Bakterienmembrans verbunden)

      Izui S et al, AntibacterialActivity of Curcumin Against Periodontopathic Bacteria, Journal of Periodontology, 2016 Jan;87(1):83-90, (Antibakterielle Wirkung von Kurkuma gegen periodontopathische Bakterien)

      Zarringhalam M et al, Inhibitory Effect of Black and Red Pepper and Thyme Extracts and Essential Oils onEnterohemorrhagic Escherichia coliand DNase Activity of Staphylococcus aureus, Iranian Journal of Pharmaceutical Research, 2013 Summer; 12(3): 363369, (Hemmende Wirkung von schwarzem und rotem Pfeffer und Thymianextrakten und essentiellen Ölen auf enterohemorrhagische Escherichia coli und DNase-Aktivitt von Staphylococcus aureus)

      Karsha PV et al, Antibacterial activity of black pepper (Piper nigrum Linn.) with special reference to its mode of action on bacteria, Indian Journal of Natural Products and Recources, June 2010, (Antibakterielle Aktivität von schwarzem Pfeffer (Piper nigrum Linn.) mit speziellem Bezug auf seine Wirkungsweise auf Bakterien)

      Kwakman PH et al, How honey kills bacteria, FASEB Journal: Official Publication of the Federation of American Societies for Experimental Biology, 2010 Jul;24(7):2576-82, (Wie Honig Bakterien tötet)

      Deb Mandal M et al, Honey: its medicinal property and antibacterial activity, Asian Pacific Journal of Tropical Biomedicine, 2011 Apr; 1(2): 154160, (Honig: seine medizinischen Eigenschaften und antibakterielle Wirkung)

      Israili ZH, Antimicrobial properties of honey, American Journal of Therapeutics, 2014 Jul-Aug;21(4):304-23, (Antimikrobielle Eigenschaften von Honig)

    • Beantworten
      Nicole
      17. April 2020 at 14:26

      5 stars
      Hallo, Dirk, so, ich verfolge schon sehr lange diese Seite von Anne! Habe selbst das Antibiotikum zubereitet und probiert bzw. genießen dürfen. Deshalb glaube ich, dass man kein Abitur benötigt, um zu wissen, dass jenes Lebensmittel schädlich oder nicht schädlich für den Körper sein könnte. Also, ich bitte dieses auch gegenüber dem Verfasser zu respektieren. Bleibe schön gesund.

      Herzliche Grüße,

      Nicole

    • Beantworten
      Silvie
      20. April 2020 at 21:04

      Diesen Kommentar von Dir, lieber Dirk, kann ich nicht nachvollziehen. Da Du – so wie ich gesehen habe – einen eigenen Food-Blog hast, liegt eine Vermutung nahe, die ich nicht zu Papier bringen möchte. Meine Empfehlungen für Dich: Du solltest von anderen Blogs – so wie auch von dem Blog von Anne, der nicht nur mir, sondern vielen anderen Freude bereitet – lieber lernen und bei Dir anwenden. Das macht viel mehr Spass und bringt Dir selbst sogar auch noch etwas … und sollte es einmal berechtigte Kritik geben, dann geht das auch freundlich, wertschätzend und konstruktiv. Dir viel Erfolg mit Deinem eigenen Blog und vor allem auch bei der Umsetzung des hoffentlich Gelernten!

    • Beantworten
      Nicole
      4. Mai 2020 at 10:58

      Ehrlich gesagt, bin ich erstaunt über diesen Kommentar!!!
      Hier wird immer wieder von „Nachweisen“ gefaselt!!! Wozu? Um etwas aus Prinzip „madig“ zu machen?
      In anderen Ländern, wie Indien beispielsweise, stehen Zutaten wie Ingwer auf dem täglichen Speiseplan. Und nachweislich kommen viele Beschwerden, unter denen wir hier so leiden, bei der indischen Bevölkerung gar nicht vor… und natürlich stärkt es das Immunsystem, wenn wir uns gesund und ausgewogen ernähren, was wir übrigens in jedem Fall langfristig tun sollten. Hier und da ein Stück Schokolade, ein Glas Wein, macht uns ja auch nicht gleich fett und zum Alkoholiker, was bei langfristigem Konsum sicher der Fall wäre. Übrigens NACHWEISLICH! …oder wollen Sie behaupten, dass ein Mensch der sich ausschließlich von Fastfood ernährt, gleichsam gesund ist, wie ein Mensch, der sich gesund, ausgewogen und abwechslungsreich ernährt?
      Sie lassen sich hier derart kleinkariert und schon fast … aus, dass es kaum zu fassen ist.
      Was ist dann zum Beispiel mit Akupunktur? Sind ja auch bloß nen paar Nadeln, die man irgendwo reinpiekt… wenn man dran glaubt… hilft schon, richtig?
      Ich sehe in keinster Weise, dass sich der Artikel als „das Antibiotikum“ oder gar zum Medikament einen Ersatz darstellt. Vielmehr ist doch das Augenmerk auf gesunde Ernährung gerichtet. Darauf, dass wir viele Lebensmittel zur Verfügung haben, um uns zu stärken, gesund zu ernähren, Immunsystem und Abwehrkräfte mittels vieler Kräuter und Ähnlichem zu unterstützen. Hildegard von Bingen und viele Ihrer Mitstreiter haben das übrigens auch schon getan. Anne macht hier nichts anderes, als daran zu erinnern, dass es mehr gibt, als Vitamin-Brause-Tabletten und Nahrungsergänzungsmittel und neben der Schulmedizin auch Alternativen durchaus Ihre Daseinsberechtigung haben.

      Ich persönlich habe seit vielen Jahren mit Magengeschwüren zu tun. Vor etwa drei Jahren habe ich durch einen Zufall herausgefunden, dass mir Ingwer – den ich sehr gern esse oder trinke – hilft, weil es meinen Magen beruhigt und die Schmerzen und Anfälle fast vollständig verschwinden. Hinsichtlich seiner Schärfe wäre ich nie auf Ingwer gekommen!!! Ich gehöre auch zu den Menschen, die extrem wenig trinken (Kaffee ausgenommen ;)) Seit einiger Zeit brühe ich mir morgens einen Krug (1 1/2 Liter) mit 1 EL kleingeschnittener Ingwerwurzel auf. Die Wurzel lasse ich den ganzen Tag drin und auch den Tee trinke ich, wenn er schon kalt ist. a) es löscht den Durst; b) ich trinke so 1 1/2 Liter am Tag, während ich neben einer Kanne Kaffee / Tag, lediglich 1 Liter Wasser / Woche geschafft habe, wenn überhaupt; c) Meine Verdauung funktioniert wieder; d) ich habe keine Futterattacken mehr, während ich sonst gern mal ein Paket Mannerschnitten zum Frühstück verdrückt habe. e) mein Hautbild hat sich deutlich verbessert. Zwar hatte ich nie mit Pickeln oder so zu kämpfen (nicht mal in der Pubertät), dennoch sind Poren und Haut feine geworden… Natürlich muss das nicht bei jedem so sein… Ich habe für mich eben den Ingwer entdeckt… schmeckt übrigens auch mit einem Spritzer Zitrone und einem Löffelchen Honig… Wer mit Naschattaken, wie ich zu kämpfen hat, dem kann ich den Tee mit Zitrone nur empfehlen… übrigens alles was was Bitterstoffe enthält, nimmt den Janker auf Naschi!!! Hildegard von Bingen würde hier vielleicht „Bitterliebe“ empfehlen….

      In diesem Sinne, wünsche ich allen Immer schön Geist und Seele offen halten…

      P.s. Das „natürliche Antibiotikum“ schmeckt super und zwar nicht nur als tägl. kleine Stärkung, sondern auch als Dressing oder Kick im asiatischen Essen. Wer die Geschmacksexplosion aus angenehmer Schärfe und Süsse und Würze mag…

  • Beantworten
    DirkNB
    17. April 2020 at 00:10

    Da lobe ich mal Deine Weiseit und Dein Chuzbe, dich mit deinen Gedanken über die 7 größten Intsitutionen im deutschsprachigen Raum zu stellen, die sich mit Ernährung und Gesundheit beschäftigen und die unisono erklärt haben dass es sowas wie gesunde Ernährung nicht gibt, genauer: Es gibt keine wissenschaftlich belastbaren Beleg, der nachweist, dass man von gesundheitsfördernder Ernährung sprechen kann.

  • Beantworten
    Holger
    17. April 2020 at 16:05

    5 stars
    Danke Anne,
    Mehr oder weniger bin ich durch einen Zufall auf Deiner Seite „Kochen macht Glücklich“ gelandet.
    Dabei muss ich leider gestehen, dass ich als Unternehmensberater, der sich überwiegend in Hotels und Restaurants aufhält, keine großen Ambitionen zum (selber) Kochen habe.
    Im Gegenteil, ich habe mich in der Rolle des „bekochten“ immer sehr wohl gefühlt und bin eher durch die angenehme Situation, mein Essen zu schmecken und zu bewerten geprägt und kann selbst gerade mal soeben Wasser ( …und manch anderen)zum kochen bringen.
    Das Motto „Kochen macht Glücklich“ verführte mich doch ein wenig auf Deiner Website zu verweilen.
    „Natürliches Antibiotikum-Selbst hergestellt“ stand da unter einem perfekt aufgenommenen Photo, welches ein einfaches Glas, gefüllt mit einem rötlichen Extrakt vor einem imaginären Hintergrund zeigt.
    Das sah ganz toll und vor allen Dingen einfach aus.
    Dein wunderbarer Text dazu, hat mich dann doch überzeugt, trotz des guten Wetters, heute mal nicht zu Paddeln!
    Ja, ich wollte schon immer mal einen Zaubertrank „brauen“ (Das hat so etwas „archaisches, miraculixmäßiges“)
    Jetzt nur noch schnell meinen Sohn wecken, der in Coronazeiten mal wieder bis in die Puppen schläft!
    Auch er war schnell von der Idee ein Lebenselixier selber herzustellen begeistert und faselte noch etwas schlaftrunken: „das wäre doch eine geniale Geschäftsidee“?
    Na gut, daß ging jetzt doch etwas zu weit…eh ich mich versah, fand ich einen Parkplatz direkt vor meinem Gemüsehändler (Lieblingstürke) in Groß Borstel.
    Der war dann auch völlig verdutzt als ich Im meine „exotische“Einkaufsliste präsentierte. Normalerweise kaufe ich hier seit Jahren ausschließlich frisch gepressten Orangensaft und bekomme manchmal einige Datteln(mit Walnüssen gefüllt) geschenkt.
    Stolz überreichte er mir alle gewünschten Zutaten und wünschte uns mit leichtem Kopfschütteln
    Guten Appetit!
    Zu Hause angekommen machten wir uns sofort voller Vorfreude ans Werk.( Mein Sohn, der in seinem Leben, Mama sei dank, schon etwas mehr gekocht hat als nur heißes Wasser…übernahm selbstverständlich die Regie)
    Dann mal los
    Letztendlich haben wir nur haargenau Deinen Text abgearbeitet !
    „Das riecht ja mal gut“, meinte mein Junior, als er vom Nachbarn zurück mit einem geliehenen Einmachglas in die Küche kam. Mehr recht als schlecht schnibbelte ich grad das letzte Gemüse klein und dann den Honig, ach ja unseren schwarzen Pfeffer von Mama hätte ich fast vergessen…Apfelessig drauf und jetzt sind wir auch schon fast (viel zu schnell) fertig.
    Mein Sohn fragte noch ob er die nächsten 14 Tage
    bei mir bleiben kann, schließlich müsse ja einer den wertvollen „Zaubertrank“ bewachen! Dem hatte ich natürlich nichts entgegenzusetzen, ja eigentlich freute ich mich darüber.

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    Oli
    17. April 2020 at 20:23

    5 stars
    Liebe Anne,

    ich verfolge deinen Blog mit diesen zauberhaften und sehr schmackhaften Rezepten schon seit geraumer Zeit.
    Um so mehr hat es mich gefreut, dass Du dieses natürliche Antibiotikum mit auf Deinen Blog gestellt hast. Dieses kleine „Zaubergetränk“ hat bei mir dazu geführt, dass es seit Jahren nicht mehr zu einer handfesten Erkältung oder einem grippalen Infekt gereicht hat. Das sah in der Vergangenheit doch deutlich anders aus!

    Das auch eine gesunde Ernährung einen wesentlichen Einfluss auf unseren Körper und Geist hat, brauchen wir sicherlich nicht mit wissenschaftlichen Studien zu beweisen! Denn wenn eine Ernährungsumstellung dazu führen kann, dass chronische Entzündungen stark zurück gehen….oder gar ganz verschwinden, dann brauche ich für meinen Teil keine Studie oder einen wissenschaftlichen Beweis.

    Ich finde super, dass Du dieses Thema einfach mit aufgenommen hast und „möge die Macht mit uns sein“!

    In diesem Sinne werde ich mich jetzt wieder an den Kupferkessel stellen und mit meinen schamanischen Gesängen das Gebräu feiern!

  • Beantworten
    Silvie
    20. April 2020 at 17:23

    5 stars
    Danke Anne, für diese tolle Inspiration zum natürlichen Antibiotikum. Auch ich verfolge Deinen Blog seit geraumer Zeit und erfreue mich stets an Deinen tollen Rezepten, die mir und meinen Gästen köstliche Genüsse bereiten. Das Rezept und die Anleitung zum natürlichen Antibiotikum möchte ich zum Anlass nehmen, mich für diese tollen Inspirationen zu bedanken. Weiter so … freue mich schon jetzt auf Deine nächsten Rezepte!

  • Beantworten
    Kiba
    6. Juni 2020 at 19:55

    4 stars
    Hallo zusammen, vorab vielen Dank an Anne für das gelungene Rezept zum natürlichen Antibiotikum. Hab gerade alle Kommentare gelesen und war ein wenig geschockt. Ich kenne auch Dirks Food-Blog, seine negative Meinung zum Thema „Ausführungen zur gesunden Ernährung haben in Food-Blogs nichts zu suchen“ (vermutlich wegen fehlendem wissenschaftlichem Nachweis) finden sich dort offen kommuniziert wieder. Seine hier gemachten Äußerungen sind also authentisch. Klar ist aber auch, dass ein wenig sachlichere Diskussion von Dirks Seite wünschenswert wäre. Foot-Blogging muss in meinem Augen auch nicht wissenschaftlich belegt sein, um zu schmecken und vielleicht auch ein wenig fördernd für die Gesundheit zu sein. Foot-Blogging sollte aber konstruktiv und respektvoll stattfinden. Freue mich auf neue Rezepte von Dir. Viele Grüße vom Marmelade-Blog.

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    papierZART
    23. Juni 2020 at 14:53

    5 stars
    Hallo Anne,

    alles nach deinem Rezept angesetzt und heute war Abseihtag.
    Wunderbar!!! Das erste Gläschen schon getrunken… zuerst ein Schlückchen pur und dann mit warmem Wasser verdünnt.
    Ich finde, das geht ganz gut und morgen versuchen wir naturtrüben Apfelsaft dazu, das schmeckt bestimmt noch besser.
    Vielen lieben Dank Anne für deine tolle Inspiration, die ich schon mit einigen Freundinnen geteilt habe.

    Hab einen schönen Tag und liebe Grüße
    Diana

  • Beantworten
    Manuela Peters
    28. Juli 2020 at 18:26

    Was für ein tolles Rezept! Ich möchte auch möglichst wenig Medikamente einnehmen und mein Immunsystem boosten. Deswegen werde ich dieses Antibiotikum auf jeden Fall ausprobieren!

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